1. Bonner Wein-Slam – die Premiere war ein voller Erfolg

(v.l.) Ulrich Harz, Hoyer von Prittwitz, Moderator Andreas Archut, Sylvia Binner und Nikos Askitas. Foto: Tizian Rein

Es ist wohl nicht übertrieben, wenn man sagt, der erste Bonner Wein-Slam war ein voller Erfolg. Das Konzept ist aufgegangen, davon konnten wir uns am vergangenen Freitagabend überzeugen. Wir haben außerdem viele positive Rückmeldungen von Teilnehmern und Besuchern erhalten. Mein ganz herzlicher Dank gilt unseren vier mutigen Weinslammern, allen Helfern und dem großartigen Publikum.

Wer den Slam verpasst hat, kann sich dank des ausführlichen Blogberichts von Stephanie Müller und des heute im General-Anzeiger Bonn erschienenen Artikels selbst ein Bild von diesem feucht-fröhlichen Abend machen.

13886908_1558668531107115_8123569945754433168_nIch habe es ja schon am Freitag zur vorgerückter Stunde gesagt: „Das müssen wir nochmal machen!“ Und da nach dem Slam vor dem Slam ist, mache ich mir auch schon Gedanken, wie der 2. Bonner Wein-Slam gestaltet werden kann. Selbstvorschläge, Freiwilligenmeldungen und Denunziationen von potentiellen Slammern werden ab sofort auf den bekannten Kommunikationskanälen entgegengenommen. Dasselbe gilt für Interessensbekundungen. Wenn Ihr in unseren Verteiler aufgenommen werden wollt, schreibt einfach eine Mail an andreas.archut@wasmitwein.de.

Autor: Andreas Archut

Ich bin geborener Rheinländer, gelernter Chemiker, erfahrener Kommunikator. Wein als Kulturgut und Naturprodukt erlebbar zu machen, anderen beim Weingenießen und -verstehen zu helfen, das führt mich hierher. Ich veranstalte Weinseminare und -events für jedermann.

2 Gedanken zu „1. Bonner Wein-Slam – die Premiere war ein voller Erfolg“

  1. Dann fragt doch mal bei meinem Liebsten an: rhone-und-rhein.com
    Er ist Kleinimporteur als Nebentätigkeit, handelt mit wunderbaren Côte-du-Rhone-Weinen und kann viel zu ihnen und ihren Winzern erzählen.

    1. Zumindest beim 1. Slam haben wir nur Personen slammen lassen, die nicht gewerblich mit Wein zu tun haben. Aber es ist ja vorstellbar, auch mal die Profis ranzulassen. Darum: Danke für den Vorschlag!

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