Impressionen vom 2. Bonner Winzer-Slam

Michael Kriechel vom Weingut Peter Kriechel beeindruckte mit großen Weinen vom kleinen Flüsschen Ahr. Alle Fotos: Volker Lannert
Alfred Emmerich berichtete von den Höhen und Tiefen des Winzerdaseins. Foto: Volker Lannert
Diana und Bastian Ritter – das sympathische Winzer-Duo aus Guldental an der Nahe.
Stefan Bietighöfer aus der Pfalz begeisterte mit Gradlinigkeit – im Denken, Reden und im Glas.
Die Winzer stellen sich dem Publikum. In diesem Format macht man das auch nicht alle Tage…
Ein Prosit auf den Bonner Winzer-Slam! Die Equipe des 2. Bonner Winzer-Slams: (v.l.) Michael Kriechel vom Weingut Peter Kriechel, Andreas Archut, Alfred Emmerich, Stadtweingut Bad Hönningen, Diana und Bastian Ritter, Weingut Ritter, Stefan Bietighöfer, Weingut Bietighöfer.

Große Gewächse – das Spätsommer-Special

„Großes Gewächs“ bezeichnet die höchste Klassifikationsstufe für trockene Weine der Mitglieder des Verbandes deutscher Prädikatsweingüter. Sie stehen im Zentrum unseres Spätsommer-Specials am Mittwoch, 19. September 2018. Los geht es um 19:30 Uhr im Podium 49.
Wir werden an diesem besonderen Abend zwei Querschnittsproben durchführen: Zum einen haben wir Große Gewächse eines Jahrgangs aus verschiedenen Top-Lagen der Weingüter Geheimrat J. Wegeler dabei, die im Rheingau und an der Mosel beheimatet sind. Zum anderen vergleichen wir verschiedene Jahrgänge des Großen Gewächses des Weinguts Matthias Müller in Spay/Mittelrhein.
Achtung: Die Teilnahme ist auf 20 Personen beschränkt. Karten gibt es nur bei Eventbrite.

Vorhang auf zum 2. Bonner Winzer-Slam

Morgen Abend ist es soweit – vier Winzer treten zum 2. Bonner Winzer-Slam im Podium 49 an. Hier stellen wir Euch die vier Kombattanten näher vor:

Stefan Bietighöfer aus der Südpfalz. Foto: Weingut Bietighöfer

Stefan Bietighöfer aus dem südpfälzischen Mühlhofen (Gemeinde Billigheim-Ingenheim) gilt als eins der größten Winzertalente Deutschlands. Geradlinig und kompromisslos setzt er im elterlichen Weingut seine Vorstellungen davon um, wie Wein gemacht werden und wie er schmecken sollte. Burgundersorten gehören ebenso zu seinem Sortenspektrum wie Riesling und Sauvignon blanc. Wir sind ihm auf der Weinmesse ProWein begegnet, und er war sofort von der Idee begeistert, beim Bonner Winzer-Slam anzutreten.

Alfred Emmerich vertritt die Region Mittelrhein. Foto: Stadtweingut Bad Hönningen

Aus Bad Hönningen, vom gleichnamigen Stadtweingut, kommt Alfred Emmerich zum Winzer-Slam nach Bonn. Er entstammt einem uralten rheinischen Winzergeschlecht und ist der Senior-Chef des traditionsreichen Weinguts, das 1933 als Nachfolgebetrieb der beiden ehemaligen Hönninger und Ariendorfer Winzervereine neu gegründet wurde. Bei aller Tradition ist das Stadtweingut Bad Hönnigen ein moderner betrieb, der ökologisch und naturnah wirtschaftet und so zum Erhalt des Ökosystems Steillagenweinbau am Hönninger Schlossberg beiträgt.

Bastian und Diana Ritter kommen aus Guldental (Nahe). Foto: Weingut Ritter

Drei Generationen arbeiten im Weingut Ritter in Guldental an der Nahe – mit Herzblut, was man schmecken kann. Betriebsinhaber Bastian Ritter fühlt sich im Keller beim Ausbau der Weine am wohlsten. Seine Frau Diana war 2011 zur Binger Weinkönigin gekürt worden, hat inzwischen ihr Weinbaustudium abgeschlossen und kümmert sich nun um die Kundenberatung. Auch die Senioren des Weinguts übernehmen noch häufig Aufgaben im Weinberg. Gemeinsam bemühen sich die Ritters um einen naturnahen Weinbau und eine schonende Verarbeitung. Diana und Bastian waren sofort bereit, am Winzer-Slam teilzunehmen, als wir sie danach gefragt haben. Wir freuen uns auf ihren Beitrag!

Slammer Michael Kriechel (rechts) und sein Bruder Peter führen sehr erfolgreich das Weingut Peter Kriechel in Walporzheim/Ahrweiler.

Den Slogan „Opa wäre stolz auf uns.“ haben die Kriechels selbstbewusst auf ihre Werbedrucksachen gesetzt. Das 1952 von Peter Kriechel sen. gegründete Weingut hat sich in der Tat unter der Leitung der inzwischen dritten Generation prächtig entwickelt und ist zum größten privaten Familienweingut des Ahrtals mit 28 Hektar Rebfläche avanciert. Aber nicht nur schiere Größe, auch die Vielzahl von Ehrungen und Auszeichnungen, die die Ahrwinzer in jüngster Zeit erhalten haben, sprechen für sich. Beim Bonner Winzer-Slam vertritt Michael Kriechel den Familienbetrieb.

Vier Winzer treten beim 2. Bonner Winzer-Slam an

Impression vom 1. Bonner Winzer-Slam. Foto: Volker Lannert

Wie beim Bonner Winzer-Slam haben sich Winzer noch nie präsentiert! Das Eventformat erleichtert die Kontaktaufnahme zwischen weininteressiertem Publikum und Weinmachern – eine Art Wein-Speeddating also. Deshalb wird am Ende des Slams auch nicht abgestimmt, sondern Kontaktdaten ausgetauscht.

Beim 2. Bonner Winzer-Slam am Donnerstag, 14. Juni 2018, lernen Sie vier Winzer aus den Weinbauregionen Mittelrhein, Nahe, Pfalz und Ahr kennen. Die vier stellen sich mit je zwei besonderen Weinen vor und erzählen von ihrem Ringen um das beste Produkt, ihrer Leidenschaft und den Höhen und Tiefen des Winzerdaseins.

Mit dabei sind dieses Mal:

  • Weingut Bietighöfer, Billigheim-Ingenheim (Pfalz)
  • Stadtweingut Bad Hönningen, Bad Hönningen (Mittelrhein)
  • Weingut Peter Kriechel, Walporzheim (Ahr)
  • Weingut Ritter, Guldental (Nahe)

Tickets gibt’s hier: https://winzerslam-no2.eventbrite.de

Weinseminar für Einsteiger: Der Bachelor ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken

„Der Bachelor ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken!“ – unter diesem Motto gibt es am Mittwoch, 16. Mai, um 19:30 Uhr im Podium 49 keine trockene Vorlesung, sondern ein Weinseminar für ordentliche Studenten und „Gasthörer“ aller Semester.

Wie soll man in nur sechs, sieben Semestern einen Hochschulabschluss erwerben, sich für den Berufseinstieg qualifizieren, ein Sozialleben aufbauen und dann auch noch das Weintrinken lernen? Der Bologna-Prozess hat das Studium entzaubert und rationalisiert, aber der Kampf ist noch nicht verloren!

wasmitwein.de rettet, was laut Volksmund seit jeher untrennbar zum Studentenleben gehört – den akademischen Weingenuss! Wir helfen nach: Mit einer Schlüsselkompetenz-Ausbildung, die diesen Namen verdient, vermittelt diese Lehrveranstaltung dem studentischen Nachwuchs Parkettsicherheit im Umgang mit Wein und damit mit einem Kulturgut ersten Ranges.

Bitte beachten Sie: Diese Lehrveranstaltung basiert auf praktischen Übungen. Daher besteht Anwesenheitspflicht! Teilnehmen kann natürlich jeder, der mehr über Wein erfahren möchte.

Der Bachelor ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken
Weinseminar
Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:30 Uhr
Podium 49, Schloßstr. 49, 53115 Bonn

Karten gibt es wie immer bei Eventbrite unter https://bachelor-2018.eventbrite.de.

Frühbuchertickets gibt es bis 5. Mai und solange Vorrat reicht.

Rückblick: So war das Bachelor-Seminar 2017.

Das sind die Slammer des 5. Bonner Wein-Slams

Diese Mutigen wagen es und steigen beim 5. Bonner Wein-Slam in die Bütt:

Annette Krapp (Baujahr 1966) lebe seit 1988 in Bonn und  seit 1995 in Friesdorf. Sie hat Kunstgeschichte, Städtebau und Neuere Geschichte in Aachen und Bonn studiert. Besonders die Architektur und Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart hat es ihr angetan. Nach jahrelanger Consulting-Tätigkeit als freie Kunsthistorikerin und dann als Kunstvermittlerin an verschiedenen Museen in Bonn und Köln übernahm sie schließlich vor einigen Jahren die Leitung  der Kunstvermittlung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

Der Kriminalbeamte Hermann-Josef Borjans (Jahrgang 1959 – ein Jahrhundertwein in Frankreich) ist Sprecher Kriminalprävention und Opferschutz im Bundesvorstand Bund Deutscher Kriminalbeamter. Er hat 38 Jahre Erfahrung im Polizeidienst, war Leiter des Kommissariats Vorbeugung und lange Jahre Dezernent für Technik im Polizeipräsidium Bonn. Seit November 2017 passt er quasi – auch hier in der Südstadt – auf alle auf. Er leitet die Führungsstelle der mit 350 Polizisten größten Bonner Polizeiinspektion zu der auch u.a. die Bonner Innenstadt gehört. Da er sich ja mit Prävention gut auskennt, hat er einen besonderen Wein ausgewählt, den er am kommenden Mittwoch dem Publikum vorstellen wird.

Peter Kespohl (Jahrgang 1962) ist gelernter Nachrichtentechniker und arbeitet als Pressesprecher in der Unternehmenskommunikation der Deutschen Telekom, zu der er täglich erhobenen Hauptes auf seinem Dienst-E-Bike radelt. Der passionierte Wassersportler lebte lange Jahre in Kiel. Vielleicht wurde er auch deshalb 2013 zum Ortsvorsteher des von Deichen umgebenen Sieg-Dorfes Meindorf gewählt. Immerhin: Dort gehört die Eröffnung des traditionellen Weinfestes zu seinen vornehmsten Aufgaben.

  Seit 2003 arbeitet Joachim Beilfuß bei der Deutsche Welle – in der Reisekostenabrechnung. Einige Jahre später engagierte ihn die DW Akademie, wo er an Medienentwicklungs-Projekten für Länder des afrikanischen Kontinents mitwirkte. Heute hilft er bei der Digitalisierung der Direktion. Vor einigen Monaten ergriff Joachim die Chance, einen Weinhandel nebenberuflich zu übernehmen. Darauf hat er sich ein Jahrzehnt lang vorbereitet und sich zum Weinakademiker fortgebildet. Erste Erfahrungen als Sommelier sammelte er übrigens im Podium 49. Der Wein-Slam ist für ihn eine Art Homecoming.

Fotos: privat

Achtung: Der Wein-Slam muss leider verschoben werden. Wenn ein neuer Termin feststeht, gibt es dafür Karten unter https://weinslam-no5.eventbrite.de.

Sie slammen wieder! Weinslam-Saison beginnt

Das Warten hat ein Ende! Nach Ostern beginnt wieder die Bonner Slam-Saison. Den Anfang macht der Bonner Wein-Slam am 25. April.

Dieses Mal trauen sich drei Slammer und eine Slammerin, vor das Publikum zu treten – jede/r auf eigene Weise. Wir haben Vorträge erlebt, kleine Lesungen und Mitmachaktionen. Eins haben alle gemeinsam: Sie mögen Wein. Aber nicht Rebsorte, Oechslegrad, Alkoholgehalt oder Etikett entscheiden diesen Wettbewerb – was am Ende zählt, ist einzig das beste „Gesamtpaket“ aus Wein, Weinliebhaberin und Präsentation. Denn zuletzt bestimmt das Publikum mit allen seinen Sinnen, wer sich Bonns Weinslam-Champion nennen darf.

5. Bonner Wein-Slam
Wann: Mittwoch, 25. April 2018
Ort: Podium 49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn
Dauer: 19.30 bis 22.30 Uhr
Kosten: 25 Euro (ermäßigt 21 Euro)

Anmeldung und Buchung: https://weinslam-no5.eventbrite.de
Der Bonner Winzer-Slam verfolgt einen etwas anderen Ansatz als der Wein-Slam. Ziel ist hier die erleichterte Kontaktaufnahme zwischen Publikum und Winzern – eine Art Winzer-Speeddating also. Deshalb wird am Ende nicht abgestimmt, sondern die Besucher geben denjenigen Winzern ihre Kontaktdaten, in deren Verteiler sie aufgenommen werden und von denen sie mehr erfahren wollen.
 

Beim 2. Bonner Winzer-Slam lernen Sie wieder vier Weigüter aus verschiedenen Weinbauregionen kennen, darunter dieses Mal die Nahe, der Mittelrhein und die Pfalz. Die Winzer stellen sich mit einem besonderen Wein vor und erzählen von ihrem Ringen um das beste Produkt, ihrer Leidenschaft und den Höhen und Tiefen des Winzerdaseins.

2. Bonner Winzer-Slam
Wann: Donnerstag, 14. Juni 2018
Ort: Podium 49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn
Dauer: 19.30 bis 22.30 Uhr
Kosten: 25 Euro (ermäßigt 21 Euro)

 Anmeldung und Buchung: https://winzerslam-no2.eventbrite.de
Der Vorverkauf für beide Events hat begonnen.

Eine Hommage an den Riesling

Am 12. April widmen wir wieder einen ganzen Abend im Podium 49 dem Riesling. Wir gehen auf eine Rundreise durch die deutschen Weinanbaugebiete und lernen dabei das große Spektrum der deutschesten aller Rebsorten kennen. Zur Verkostung kommen Kreszenzen aus verschiedenen Weinanbaugebiete, darunter  Nahe, Mosel und Mittelrhein. Wir werden erleben, wie unterschiedlich Weine schmecken können, obwohl sie derselbe Winzer produziert hat und Rebsorte, Alkoholgehalt und Jahrgang praktisch identisch sind. Dabei nähern wir uns dem Begriff des „Terroirs“ – mal sehen, was da so dran ist. Wir lernen dabei auch die Rolle des Restzuckers kennen – ein wichtiger Gegenpart zur lebendigen Säure, für die der Riesling bekannt ist.

Karten gibt es wie immer bei Eventbrite: https://riesling-2018.eventbrite.de

Einfach Riesling – ein Heimatabend für Genießer
Donnerstag, 12. April 2018, Beginn: 19 :30 Uhr im Podium 49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn.

Die Vielfalt des Spätburgunders – Seminarbericht vom 22. Februar 2018

Was der Riesling beim deutschen Weißwein, ist der Spätburgunder in der roten Kategorie: Wohl keine andere Rotweinsorte in Deutschland ist so vielfältig und spiegelt dabei gleichzeitig das „Terroir“ wider, also die Kombination aus Standort, Klima und andere Wachstumsbedingungen, Winzertradition der Region und individuelle Winzerpersönlichkeit.

Seminarleiter Dr. Andreas Archut begrüßte die Gäste mit einem Paradoxon: Weißgekelterter Spätburgunder von der Ahr – besser bekannt als Blanc de Noirs. Foto: Volker Lannert

Anhand acht Beispielen lernten die Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des erstmalig im Podium 49 durchgeführten Themenseminars diese Vielfalt kennen und erfuhren dabei viel darüber, wie und wo Spätburgunder-Weine entstehen und welche großen Unterschiede es am Ende im Glas festzustellen gibt.

Blauer Spätburgunder von der Nahe – mit und ohne Holzausbau – kam sehr gut an! Foto: Volker Lannert

Die Rundreise durch deutsche Weinbaugebiete startete an der Ahr und endete am Drachenfels –Spätburgunder/Pinot Noir bildete den „rotem Faden“ der Tour. Dabei gingen wir auch der Frage auf den Grund, warum die einen Winzer „Spätburgunder“ aufs Etikett schreiben und die ihn „Pinot Noir“ nennen. Beide Begriffe sind weinrechtlich gesehen Synonyme, bezeichnen also dieselbe Rebsorte. Auch wenn theoretisch das Marketing bei der Namensgebung eine zentrale Rolle spielt, so wurde deutlich, dass der „Pinot Noir“ nicht bloß ein „Spätburgunder mit abgespreiztem kleinen Finger“ ist, sondern – insbesondere bei der Auswahl bestimmter kleinbeeriger Klone des Spätburgunders auch eine „internationalere“ Machart der Weine beschreibt.

Foto: Volker Lannert

Schließlich konnten das Publikum an diesem Abend erschmecken, wie die Wahl verschiedener Fässer – vom Stahltank über das große Holzfass bis hin zum Barriquefass den Wein prägt, und wie Winzer geschickt mit den vom Holz und von der Oxidation stammenden Tertiäraromen spielen können.

Foto: Volker Lannert

Herzlichen Dank an Volker Lannert, der diesen Abend im Bild festgehalten hat!

Eine Flasche passt nicht in die Reihe. Welche? Foto: Volker Lannert

Ein Abend im Zeichen des Spätburgunders

Kommende Woche steht der Spätburgunder im Zentrum eines neuen Weinseminars im Podium 49. Wir gehen auf eine Rundreise durch deutsche Weinbaugebiete – mit Spätburgunder/Pinot Noir als „rotem Faden“.

Apropos: Warum schreibt eigentlich der eine Winzer „Spätburgunder“ aufs Etikett und der andere „Pinot Noir“? Beide Begriffe sind weinrechtlich gesehen Synonyme, bezeichnen also dieselbe Rebsorte. Ist hier Marketing im Spiel? Wahrscheinlich auch. Aber „Pinot Noir“ ist nicht nur Spätburgunder „mit abgespreiztem kleinen Finger“, sondern steht auch für bestimmte kleinbeerige Klone des Spätburgunders und eine „internationalere“ Machart der Weine. Ob man den Unterschied schmecken kann? Wir finden es am 22. Februar gemeinsam heraus!

Entdecken Sie die Vielfalt des Spätburgunders, der wie kaum eine andere Rotweinsorte vom Terroir und vom Winzer bestimmt wird.

Die Karten für das Spätburgunder-Seminar gibt es wieder direkt bei Eventbrite: https://pinotnoir-2018.eventbrite.de

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Podium 49.

Foto: „Pinot Noir in Anderson Valley“ by Naotake Murayama; https://flic.kr/p/6Sy7Rc; licensed unter Creative Commons license CC BY 2.0.